ORGELFESTIVAL ARTE+
Pfarrei Santa Rita

Organisation: Pfarrei Santa Rita & Augustiner-Rekollekten
Künstlerische Leitung: Anastasiia Marú
Die Pfarrei Santa Rita in Madrid ist Austragungsort des Musikfestivals 2026, einer Konzertreihe, die zwischen März und Juni 2026 renommierte internationale Künstler zusammenbringt.
Die Konzerte finden an der eindrucksvollen Orgel der Kirche Santa Rita statt — der Orgel Schuke-Blancafort.
Unter der künstlerischen Leitung der Pianistin und Organistin Anastasiia Marú und ihres Projekts ARTE+ sowie mit Unterstützung der Augustiner-Rekollekten bietet das Festival Orgelrecitals, Kammerkonzerte und interdisziplinäre Formate, die Musik, visuelle Kunst und Kulturerbe miteinander verbinden.
Der Zyklus wird am 14. März 2026 mit einem Orgelrecital von Anastasiia Marú eröffnet und umfasst Auftritte von Künstlern wie:
dem Organisten Jordi Pajares Ribas (21.03.2026),
dem Orgelbauer und Organisten Norbert Itrich Prella (18.04.2026),
der Organistin Marta Misztal Bloch (25.04.2026),
der Malerin und Ikonografin Lucía Diako (09.05.2026),
dem Geiger Sergey Maiboroda (06.06.2026),
den Gitarristen Lennon Pérez Santana und Francisco Jesús Fernández-Dávila García (13.06.2026)
sowie der internationalen Sopranistin Angélica de la Riva (27.06.2026), die das Abschlusskonzert gestaltet.
Zu den innovativsten Programmpunkten des Festivals gehört das Projekt ARTE+, das Musik und visuelle Kunst live miteinander verbindet, ebenso wie Kammerkonzerte in intimem Rahmen.
Ziel des Festivals ist es, klassische Musik einem breiten Publikum näherzubringen, das orgelmusikalische Erbe zu würdigen und einen Raum für den Austausch zwischen verschiedenen künstlerischen Disziplinen zu schaffen.
🕘 Die Konzerte beginnen um 20:45 Uhr
📍 Pfarrei Santa Rita
Calle de Gaztambide 75, 28015 Madrid
🎫 Freier Eintritt mit freiwilliger Spende
📩 Reservierung und Informationen:
A G E N D A
27. JUNI 2026 / SAMSTAG UM 20:45 UHR

Die Pfarrkirche Santa Rita in Madrid ist Gastgeberin des Abschlusskonzerts des Internationalen Orgelfestivals ARTE+ 2026, einer Ausgabe, die zwischen März und Juni neun besondere Konzerte vereint hat und diesen Ort zu einem Treffpunkt für Musik, Kulturerbe und zeitgenössisches künstlerisches Schaffen gemacht hat. Die Festivalkonzerte finden an der historischen Schuke-Blancafort-Orgel der Pfarrkirche Santa Rita statt, unter der künstlerischen Leitung von Anastasiia Marú.
Als Abschluss dieser Ausgabe präsentiert das Festival einen außergewöhnlichen Abend mit der internationalen Sopranistin Angélica de la Riva, einer der herausragendsten Stimmen der aktuellen Opernszene, gemeinsam mit der Organistin Anastasiia Marú, Gründerin und künstlerische Leiterin des Festivals ARTE+.
Das Abschlussprogramm bietet eine musikalische Reise voller Spiritualität und Emotion durch Meisterwerke von der Renaissance bis zur Gegenwart. Das Publikum wird Werke wie Panis Angelicus von César Franck, das Ave Maria von Franz Schubert, He Shall Feed His Flock von Händel, das Ave Maria von Bach/Gounod sowie spanische Werke von Manuel de Falla und Joaquín Turina hören.
Das Abschlussprogramm ist als eine Reise durch einige der schönsten Seiten der Sakral- und Geistlichen Musik konzipiert, mit Werken, die verschiedene Epochen und Stile widerspiegeln, von der Renaissance bis zum 20. und 21. Jahrhundert. Stimme und Orgel treten in einem für dieses Repertoire besonders geeigneten Raum in Dialog und schaffen so ein intimes und bewegendes Hörerlebnis in der Pfarrkirche Santa Rita.
Das Konzert vereint Werke von César Franck, Franz Schubert, J. P. Sweelinck, Georg Friedrich Händel, Charles Gounod, Albert Hay Malotte, Johann Sebastian Bach, Manuel de Falla, Joaquín Turina, Hans Zimmer und das traditionelle Amazing Grace.
Ein besonderer Abend zum Abschluss der Ausgabe 2026 des Internationalen Orgelfestivals ARTE+, der Musik als Kulturerbe, Begegnung und Ausdruck der Schönheit feiert.
César Franck (1822–1890)
Panis Angelicus
aus der Messe für drei Stimmen, Op. 12
Franz Schubert (1797–1828)
Ave Maria
(Ellens Gesang III, D. 839)
J. P. Sweelinck (1562–1621)
Ballo del Granduca
Georg Friedrich Händel (1685–1759)
He Shall Feed His Flock
aus dem Oratorium Der Messias (1741)
Charles Gounod (1818–1893)
Repentir
Albert Hay Malotte (1895–1964)
The Lord's Prayer
Enrique Granados (1867–1916)
Spanischer Tanz Nr. 5 „Andaluza"
(Bearbeitung für Orgel solo: Anastasiia Marú)
Johann Sebastian Bach (1685–1750) / Charles Gounod (1818–1893)
Ave Maria
über dem Präludium Nr. 1 in C-Dur aus dem Wohltemperierten Klavier, BWV 846
Manuel de Falla (1876–1946)
Gebet der Mütter, die ihre Kinder in den Armen halten
Joaquín Turina (1882–1949)
Saeta, in Form einer Salve an die Jungfrau der Hoffnung, Op. 60 (1930)
Hans Zimmer (1957)
No Time For Caution
aus dem Soundtrack Interstellar
(Bearbeitung für Orgel solo: Anastasiia Marú)
John Newton (1725–1807) / traditionelle englische Melodie
Amazing Grace
Angélica de la Riva · Sopran
Die internationale Sopranistin Angélica de la Riva ist eine Künstlerin mit einer umfangreichen Laufbahn in der zeitgenössischen Opernwelt, bekannt für die Ausdruckskraft ihrer Stimme, ihre stilistische Vielseitigkeit und ihre intensive Bühnenpräsenz.
Brasilianischer Herkunft mit kubanisch-spanischen Wurzeln, hat sie ihre Ausbildung an international renommierten Institutionen wie der Juilliard School und der Mannes School of Music in New York absolviert, einer Stadt, in der sie mehr als fünfzehn Jahre lang einen wesentlichen Teil ihrer Karriere entwickelte. Ihr Werdegang hat sie auf einige der prestigiösesten Bühnen der Welt geführt, darunter die Carnegie Hall, die David Geffen Hall und die Alice Tully Hall in New York sowie Säle und Theater in Europa, Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten.
Als Solistin hat sie mit international renommierten Orchestern und unter der Leitung bedeutender Dirigenten zusammengearbeitet und dabei ein breites Repertoire interpretiert, das von der Oper bis zur Sinfonie- und Sakralmusik reicht. Zu ihren Opernrollen zählen Partien in Tosca, La Traviata, Le Nozze di Figaro und Pagliacci, neben einer besonderen Hingabe an das geistliche und zeitgenössische Repertoire.
Ihre Karriere zeichnet sich durch eine beständige Suche nach dem Dialog zwischen Tradition und neuen Formen künstlerischen Ausdrucks aus, mit Uraufführungen zeitgenössischer Musik, interdisziplinären Projekten und Recitals, die als vollständige szenische Erlebnisse konzipiert sind. Diese künstlerische Vision hat es ihr ermöglicht, eine eigene Identität zu entwickeln, in der klassische Ausbildung, Theatralität und eine tiefe interpretative Sensibilität zusammenfließen.
Neben ihrer Tätigkeit als Interpretin entfaltet Angélica de la Riva eine intensive pädagogische und kulturelle Arbeit, die mit internationalen Musikbildungs- und Vermittlungsprojekten verbunden ist, und festigt damit eine Karriere, die künstlerische Exzellenz, pädagogisches Engagement und globale Ausstrahlung vereint.
13. JUNI 2026 / SAMSTAG UM 20:00 UHR

🎸 GITARRENDUO
Francisco Jesús Fernández-Dávila & Lennon Pérez Santana
Im Rahmen der Sonderprojekte des Arte Plus Orgel-Festivals veranstaltet die Pfarrei Santa Rita einen einzigartigen Abend, der der klassischen Gitarre gewidmet ist – einem Instrument, das Intimität, Virtuosität und einen außergewöhnlichen Klangreichtum in sich vereint.
Der renommierte Gitarrist und Pädagoge Francisco Jesús Fernández-Dávila wird gemeinsam mit dem jungen Interpreten Lennon Pérez Santana eine musikalische Reise durch verschiedene Epochen und Stile anbieten, von der romantischen Zartheit Francisco Tárregas über die Klanglandschaften Federico Moreno Torrobas und die raffinierte Kompositionskunst Manuel M. Ponces bis hin zur zeitgenössischen Sensibilität Roland Dyens’.
Der zweite Teil des Konzerts gipfelt in einem der brillantesten Werke des Repertoires für Gitarrenduo: der Sonatina Canónica von Mario Castelnuovo-Tedesco. In diesem Meisterwerk des 20. Jahrhunderts treten beide Instrumente in einen eleganten und virtuosen Dialog und schaffen ein faszinierendes Spiel aus Echos, Kontrasten und Melodien, das die ganze Schönheit und Ausdruckskraft der Gitarre zur Geltung bringt.
Eine außergewöhnliche Gelegenheit, zwei herausragende Interpreten in einem sorgfältig ausgewählten Programm zu erleben, in dem Tradition, Emotion und künstlerische Exzellenz im unvergleichlichen Rahmen einer der einzigartigsten Konzertreihen des Festivals zusammenkommen.
📍 Pfarrkirche Santa Rita
Calle Gaztambide, 75 · Madrid
📅 13. Juni 2026
🕗 20:00 Uhr
🎟 Eintritt frei
💛 Freiwillige Spende
Lennon Pérez Santana (Gitarre)
- Francisco Tárrega – Ausgewählte kleine Stücke
- Francisco Tárrega – Capricho Árabe
- Federico Moreno Torroba – Suite Castellana
Francisco Jesús Fernández-Dávila (Gitarre)
- Roland Dyens – Saudade Nr. 3
- Manuel M. Ponce – Sonatina Meridional
Gitarrenduo
- Mario Castelnuovo-Tedesco – Sonatina Canónica
LENNON PÉREZ SANTANA
Er wurde in Agaete auf Gran Canaria geboren und begann im Alter von 10 Jahren an der EEAAM Lucy Cabrera bei Professor Antonio G. Auyanet Gitarre zu lernen. Bei ihm machte er später seine ersten Schritte auf der E-Gitarre und im Bereich der modernen Musik. Anschließend schrieb er sich am Conservatorio Superior de Música de Canarias (CSMC) ein, wo er sich auf das Spiel der klassischen Gitarre und der E-Gitarre spezialisierte und Unterricht bei Meistern wie José María Ramírez, Javier Infante und Yull Ballesteros erhielt, unter anderem.
Er blickt auf eine intensive künstlerische und pädagogische Tätigkeit zurück. Als Solist nahm er am Festival für klassische Gitarre in Agaete teil, und als Begleitgitarrist trat er bei verschiedenen privaten Veranstaltungen und Auftritten des MEG-Orchesters auf. In seiner pädagogischen Laufbahn war er Gitarrenlehrer an Schulen wie Lasalle Arucas, Marpe Altavista und Sagrado Corazón. Zudem war er Lehrer für E-Gitarre an den Städtischen Kunstschulen der Stadt Moya sowie für klassische und E-Gitarre an der Musikakademie Letxet und an der EMM Candidito, wo er weiterhin als Lehrer tätig ist.
Im Jahr 2024 schloss er den Masterstudiengang „Interpretation und performative Forschung spanischer Musik“ am Königlichen Konservatorium für Musik in Madrid (RCSMM) ab und festigte damit seine Ausbildung und sein Engagement für den Musikunterricht und die Musikinterpretation.
FRANCISCO JESÚS FERNÁNDEZ-DÁVILA
Er wurde in Madrid geboren, wo er sein Gitarrenspiel bei Professor Carlos Perón begann und mit Bestnoten abschloss, bis er schließlich den Titel eines Gitarrenlehrers erlangte. Im Jahr 1993 schrieb er sich am Conservatorio Superior de Música de Madrid bei Professor José Luís Rodrigo ein, wo er sein Studium mit einer „Ehrenauszeichnung“ abschloss.
Er absolvierte einen Aufbaustudiengang bei Professor Demetrio Ballesteros, Fortbildungskurse bei den Lehrern Gerardo Arriaga, José Miguel Moreno, Miguel Trápaga, Robert Brigtmore, José Tomás, David Russell und anderen absolviert und seine Studien im Bereich der Alten Musik bei dem Musikwissenschaftler Gerardo Arriaga, im Bereich des Flamenco bei José Manuel Montoya an der Fundación Conservatorio Casa Patas sowie im Bereich der spanischen Musik bei Javier Somoza am RCSMM vertieft.
Er war Mitglied des Quartetts „Arte y Música“, der Gitarrengruppe des Programms „Vive la Música“ der Stadtverwaltung von Madrid, des Gitarrenorchesters des RCSMM, des Folie Ensembles und des Quinteto1909; einem Kammerensemble, dessen Repertoire sich ausschließlich auf spanische Musik konzentriert, und bildete ein Duo mit dem Flötisten Miguel Ángel Aguado, mit dem er das Originalrepertoire der Musik des 19. Jahrhunderts aufführte. Er hat am Festival Symphonos, Madrid Vive la Música, Los Veranos de la Villa, Noches del Olivar, im Auditorio Conde Duque und bei Los Divinos teilgenommen… Er hat Aufnahmen für TVE gemacht und zusammen mit dem Gitarristen Miguel Revuelta am Soundtrack des Kurzfilms „Aceite Rancio“ mitgewirkt.
Er verbindet seine Konzerttätigkeit mit der Lehrtätigkeit und wird eingeladen, Unterricht in den Sommerkursen „Villa de Pastrana“ und „Caja de Música“ in Madrid zu geben; außerdem ist er Mitarbeiter der „Semana de la Guitarra de Madrid“. Derzeit ist er Gitarrenlehrer am Conservatorio Profesional de Música de Teresa Berganza der Autonomen Gemeinschaft Madrid.
6. JUNI 2026 / SAMSTAG UM 20:45 UHR*

🎻🎹✨ DUO ORGEL & VIOLINE
Wir präsentieren das nächste Konzert unseres ORGELFESTIVALS ARTE+ in der Pfarrkirche Santa Rita, eines der ganz besonderen Highlights dieser Ausgabe 2026.
Am kommenden 6. Juni um 20:45 Uhr erwartet uns ein einzigartiges Konzert, bei dem Streichinstrumente🎻 (Violine) und Blasinstrumente🎹 (Orgel) in einer gemeinsamen musikalischen Sprache verschmelzen.
🎻Violine: SERGEY MAIBORODA
Bei dieser Gelegenheit begrüßen wir zudem ein aktives Mitglied des Orchesters des renommierten Gran Teatre del Liceu in Barcelona zu einem einmaligen Abend.
🎹 Orgel: ANASTASIIA MARÚ
Konzertorganistin und Pianistin, Initiatorin zahlreicher kultureller und musikalischer Projekte in Europa und künstlerische Leiterin des Orgel-Festivals Arte+ in der Pfarrei Santa Rita (Madrid).
📅 Samstag, 6. Juni
🕗 20:45 Uhr
📍 Pfarrei Santa Rita
C/ Gastambide, 75 (Chamberí, Madrid)
J.S. Bach: ADAGIO aus der Sonate in g-Moll, 5’
Violine solo
Josef Rheinberger: SUITE Op. 166, 11’
-Praeludium
-Conzone
Violine / Orgel
Edwin H. Lemare: ANDANTINO
„Moonlight and Roses“, 6’
Orgel solo
Johan S. Svendsen: ROMANCE Op. 26, 8’
Violine / Orgel
Gabriel Pierné: CANTILÉNE Op. 29, Nr. 2, 4’
Violine / Orgel
Carlos Danés: FLOS CARMELI
Violine / Orgel
✨ Weltpremiere beim Festival ARTE+ ✨
Wir freuen uns, die Uraufführung von FLOS CARMELI bekannt zu geben, einem neuen Werk für Violine und Orgel, das speziell für das Festival ARTE+ komponiert und dessen Interpreten, der Organistin Anastasiia Marú und dem Geiger Sergey Maiboroda, gewidmet ist.
Der Komponist, Carlos Danés, ist Pianist, Komponist und Dirigent und lebt in Madrid. Als Gründer von Solson Studio, Piano Rooms und verschiedener Initiativen zur Förderung der klassischen Musik hat er eine herausragende Karriere als Interpret und Schöpfer aufgebaut, tritt auf internationalen Bühnen auf und komponiert Musik für audiovisuelle Projekte, Dokumentarfilme und Konzerte.
Inspiriert von der Hymne an die Virgen del Carmen entsteht FLOS CARMELI als ein Werk von tiefer Spiritualität und künstlerischer Sensibilität. Das Publikum hat die einmalige Gelegenheit, diese Komposition im Rahmen des Festivals ARTE+ als Weltpremiere zu hören.
🎶 Ein besonderer Anlass, eine neue Stimme der zeitgenössischen Musik zu entdecken.
Sergey Maiboroda gilt in Fachkreisen als einer der virtuosesten und charismatischsten jungen Geiger seiner Generation. Er wurde bei zahlreichen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, darunter beim Wettbewerb „Arte del Siglo XXI“ in Kiew, beim Eugene-Coca-Wettbewerb in Chișinău und mit dem ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb von Llangollen (Großbritannien). Im Jahr 2014 gewann er den zweiten Preis beim Wettbewerb „Fórum Musicae“ und beim Wettbewerb „Violines por la Paz“ in Málaga, wo er zudem den „Premio Jesús de Monasterio“ als bester Interpret eines Werks eines spanischen Komponisten erhielt.
Er ist Autor des methodischen Handbuchs „Kadenzen für Violine als Frage der interpretatorischen Analyse“, das auf den Kadenzen aus dem Violinkonzert von J. Brahms basiert und im pädagogischen und analytischen Bereich dieses Instruments als Standardwerk gilt.
Er schloss seine Ausbildung an der Musikhochschule „Reina Sofía“ in Madrid unter der Leitung der Professoren Marco Rizzi und Sergey Teslya ab. Im Jahr 2014 wurde ihm das Diplom für den herausragendsten Studenten seines Fachbereichs verliehen, das ihm von Ihrer Majestät der Königin überreicht wurde. Er hat Solokonzerte und Konzerte in einigen der bedeutendsten Konzertsäle der Ukraine, Deutschlands, Polens und der Schweiz gegeben. In Spanien trat er an renommierten Veranstaltungsorten wie dem Auditorio Nacional de Música, der Fundación Juan March, dem Teatro Real in Madrid und der Sala Unicaja de Conciertos María Cristina in Málaga auf. Er war der jüngste Solist der Nationalphilharmonie Odessa sowie Konzertmeister am Teatro Arriaga in Bilbao und beim Orquestra Metropolitana de Lisboa. Derzeit ist er Mitglied des Orchesters des Gran Teatre del Liceu in Barcelona.
Parallel zu seiner klassischen Karriere verfolgt Sergey Maiboroda eine zeitgenössische künstlerische Laufbahn, die sich auf exklusive Veranstaltungen, Bühnenprojekte und eigene Kompositionen konzentriert, wobei er akustische und elektrische Violine miteinander verbindet. Sein Konzept vereint technische Exzellenz, Bühnenpräsenz und eine musikalische Sprache, die mit zeitgenössischer Musik, Filmmusik und der Verschmelzung mit elektronischer Musik in Dialog tritt und so elegante, vielseitige und äußerst emotionale Musikerlebnisse schafft.
9. MAI 2026 / SAMSTAG UM 20:00 UHR

MUSIK UND MALEREI live
LUCIA DIAKO · Malerin, Ikonografin
ANASTASIIA MARU · Organistin, Cembalistin
Sonderveranstaltung in der Krypta um 20:00 Uhr
Ebene -1
Freier Eintritt mit freiwilliger Spende
C. de Gaztambide 75 · Chamberí, Madrid
*Termine und Details bitte bestätigen unter: 605 389 671
25. APRIL 2026 / SAMSTAG UM 20:45 UHR*

ORGELDUO ZU VIER HÄNDEN
MARTA MISZTAL BLOCH
ANASTASIIA MARÚ
Freier Eintritt mit freiwilliger Spende
Calle de Gaztambide 75 · Chamberí, Madrid
*Termine und Details zu bestätigen: 605 389 671
Marta Misztal Bloch wurde in Zakopane (Polen) geboren. In ihrer Heimatstadt verband sie ihre musikalische Ausbildung am Mieczysław-Karłowicz-Konservatorium (Klavierklasse von Prof. Lidia Długołęcka) mit einem Studium der Bildhauerei am Antoni-Kenar-Institut. Anschließend setzte sie ihr Bildhauerstudium an der École Supérieure des Beaux-Arts (ENSBA) in Paris fort.
In Madrid studierte sie Orgel am Conservatorio Profesional de Música Arturo Soria (bei Prof. Anselmo Serna) sowie am Real Conservatorio Superior de Música de Madrid (bei Prof. Miguel del Barco Gallego), wo sie den Abschluss als Hochschulprofessorin für Orgel erlangte.
Sie vertiefte ihre Ausbildung in Spanien, Italien, Deutschland und der Schweiz bei namhaften Lehrern wie Montserrat Torrent, Andrés Cea, Luigi Ferdinando Tagliavini, Jean-Claude Zehnder, Michèle Bouvard, Paolo Crivellaro, Lorenzo Ghielmi und Jan Willem Jansen. Zudem erhielt sie ein Stipendium der Hochschule für Musik Leipzig (International Summer Music Academy Leipzig).
Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Alten Musik. Sie konzertiert regelmäßig in Spanien und im Ausland, unter anderem bei: dem XVII. Orgelzyklus im Königspalast Madrid, der XXXIII. und XXXIV. Internationalen Orgelwoche Madrid, „Las Edades del Hombre“, „La Música en el Camino“, dem I. Orgelzyklus Córdoba, „Música para Órgano en Navarra 2023“, „Organi storici in Cadore“, „Vespri d’organo in San Martino in Bologna“, dem Festival Internazionale ImagoMagi in Brugherio, dem Internationalen J.S.-Bach-Orgel-Festival (Warschau / Łowicz) sowie dem Kazimierski Orgelfestival.
Sie ist Organistin der Kirche San Antonio de los Alemanes, die zur Heiligen, Päpstlichen und Königlichen Bruderschaft „Refugio y Piedad“ in Madrid gehört. Darüber hinaus ist sie Gründerin der Musikkapelle und Koordinatorin des Internationalen Orgelfestivals derselben Kirche.
18. APRIL 2026 / SAMSTAG UM 20:45 UHR*

OSTERKONZERT
NORBERT ITRICH PRELLA · ORGEL
Freier Eintritt mit freiwilliger Spende
Calle de Gaztambide 75 · Chamberí, Madrid
*Termine und Details zu bestätigen: 605 389 671
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Toccata in d-Moll, BWV 565
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Arie, BWV 1068
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Partita „O Gott, du frommer Gott“, BWV 770
Jubiläumshymne – Pilger der Hoffnung
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Präludium in D-Moll, Op. 37 Nr. 2
Improvisation über den gregorianischen Gesang: Regina Caeli
Marco Enrico Bossi (1861–1925)
Scherzo in g-Moll, Op. 49 Nr. 2
12 Variationen über den liturgischen Gesang: Gott ist treu
Geboren in Polen, absolvierte er Studien in Orgel und Saxophon. Er ist Organist und Orgelprofessor mit Schwerpunkt Liturgik; diese Abschlüsse erwarb er mit Auszeichnung an der Bischöflichen Orgelschule in Pelplin (Polen, 1993). Er ist außerdem Saxophonlehrer, Abschluss am Musikkonservatorium in Grudziądz (Polen, 1994). Anschließend setzte er seine Ausbildung und Erfahrung als Organist fort, unter anderem bei Professor Esteban Landart am Musikhochschulkonservatorium von San Sebastián (Musikene) sowie am Konservatorium in Bydgoszcz (Polen) bei Professor Radosław Marzec.
Seit 2002 lebt er in Spanien, wo er regelmäßig Orgel- und Saxophonkonzerte gibt. Darüber hinaus wird Maestro Prella häufig zu Orgelrezitalen bei nationalen und internationalen Festivals in Polen, Norwegen, Deutschland, auf den Balearen und in Italien eingeladen. Sein Repertoire reicht vom Barock bis zu Werken zeitgenössischer Komponisten. Zudem gilt er als herausragender und anerkannter Experte für Improvisation.
In diesen Jahren war er Organist in Los Corrales de Buelna (seit 2002) und ist seit 2004 Titularorganist der Kathedrale von Santander. Gleichzeitig ist er Initiator und maßgeblicher Urheber des Projekts zum Bau von drei neuen Orgeln in der Kathedrale von Santander. Er ist Autor mehrerer CDs, Künstlerischer Leiter des Internationalen Festivals für Barocke Orgelmusik „Las Merindades“ sowie Künstlerischer Leiter des Internationalen Orgelfestivals „San Vicente Mártir“. Zudem ist er als Orgelbauer und Projektleiter für die Konstruktion der drei neuen Orgeln in der Kathedrale von Santander verantwortlich.
21. MÄRZ 2026 / SAMSTAG UM 20:45 UHR*

FASTENKONZERT
JORDI PAJARES RIBAS · ORGEL
Freier Eintritt mit freiwilliger Spende
Calle de Gaztambide 75 · Chamberí, Madrid
*Termine und Details zu bestätigen: 605 389 671
Josep Elíes i Verdager (ca. 1687–ca. 1755)
– Stück 1 im ersten Ton
J. S. Bach (1685–1750)
– Fastenchoral aus dem *Orgelbüchlein*: „O Mensch, bewein dein Sünde groß“ BWV 622
– Präludium und Fuge in D-Dur BWV 532
Hubert H. Parry (1848–1918)
– Fantasie und Fuge in G-Dur op. 188
Edwin Henry Lemare (1865–1934)
– Pastorale in E-Dur
Max Reger (1873–1916)
– Introduktion und Passacaglia in d-Moll WoO IV/6
Er besitzt einen höheren Abschluss in Orgel und Klavier am Conservatorio Superior de Música del Liceo in Barcelona, wo er Orgel und Basso continuo bei dem Professor Josep María Mas i Bonet sowie Klavier bei Elsa Sanchis, Miyuki Yamaoka und Cecílio Tieles studierte und dabei die höchsten Auszeichnungen erhielt.
Er verfügt über ein Postgraduiertendiplom im Fach Orgel des CSIC, wo er unter der Leitung von Dr. h. c. Montserrat Torrent studierte. Bei ihr vertiefte er anschließend über mehrere Jahre seine Technik und erhielt verschiedene Stipendien für das Studium der alten iberischen Orgelmusik.
Er erweiterte seine Kenntnisse bei renommierten Organisten wie Olivier Latry, Ludger Lohmann, Andreas Schröeder, Enrico Viccardi, Guido Iotti und João Vaz und erhielt Unterricht beim Pianisten Daniel Ligorio.
Als Konzertorganist tritt er regelmäßig in verschiedenen Konzertreihen und Orgelfestivals im In- und Ausland auf.
Seine Auftritte wurden vom Radiosender Catalunya Música aufgezeichnet.
Derzeit ist er Klavierdozent am Conservatorio Profesional de Música de Terrassa, wo er die Leitung der Fachbereiche Klavier, Cembalo und Orgel innehat.
Er ist Titularorganist der Pfarrei Santa Maria de Barberà del Vallès.
14. MÄRZ 2026 / SAMSTAG UM 20:45 UHR*

ERÖFFNUNGSKONZERT
ANASTASIIA MARU · ORGEL
Freier Eintritt mit freiwilliger Spende
Calle de Gaztambide 75 · Chamberí, Madrid
*Termine und Details zu bestätigen: 605 389 671